Das Affiliate Programm von Bodo Schäfer auf Instagram bewerben
Zitat von Iinfluencer am Juli 24, 2026, 10:00 p.m. UhrEin Link, und der steht in der Bio. Das ist die Ausgangslage auf Instagram, und sie verändert alles daran, wie ein Partnerprogramm dort überhaupt funktionieren kann.
Auf einem Blog setzt du acht Links in acht Beiträge, und jeder wirkt für sich. Hier hast du eine einzige Stelle, an der überhaupt geklickt werden kann, plus die Story, wenn dein Konto verlinken darf. Daraus folgt eine Regel, die auf anderen Kanälen nicht gilt: Du bewirbst zu einem Zeitpunkt genau ein Produkt. Alles andere zerfasert.
Der zweite Unterschied ist die Wegstrecke. Zwischen einem Beitrag im Feed und einer abgeschlossenen Bestellung liegen mehrere Schritte: Beitrag sehen, Profil öffnen, Link antippen, Seite laden, bestellen. Jeder Schritt kostet Leute. Deshalb funktioniert auf Instagram fast nur das, was am unteren Ende der Hürde liegt – und das sind die kostenfreien Bücher, nicht die Coachings.
Die Produkte nach Provisionsstufe:
Live-Seminar – rund 19 € pro Anmeldung
Bücher – 5 € pro Bestellung
- Die Gesetze der Gewinner
- Der Weg zur finanziellen Freiheit
- Ein Hund namens Money
- ICH KANN DAS
- Karriere mit System
Video-Coachings – bis zu 108,74 € pro Verkauf
Was inhaltlich trägt: Zitate und einzelne Gedanken aus den Büchern funktionieren auf diesem Kanal besser als jede Produktvorstellung, weil sie für sich stehen und geteilt werden. Der Link ist dann die Antwort auf die Frage, die im Kommentarbereich ohnehin kommt – „aus welchem Buch ist das?" Das ist ein völlig anderer Vorgang als eine Anzeige, und er wird auch anders aufgenommen.
Was nicht trägt: Produktfotos mit Preisauszeichnung, Countdown-Formate, künstliche Dringlichkeit. Abgesehen davon, dass es der Sache nicht entspricht – die Bücher sind kostenfrei zu bekommen, da gibt es keine Knappheit zu inszenieren – schadet es dem Konto langfristig mehr, als es kurzfristig bringt.
Ein technischer Punkt, der auf diesem Kanal besonders weh tut: Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht. Instagram öffnet Links häufig in einem eigenen internen Browser. Wer dort klickt, den Vorgang abbricht und später am Rechner bestellt, kommt bei dir nicht an. Das ist kein Beinbruch, aber es erklärt, warum die Zahlen auf Social-Kanälen oft schlechter aussehen, als das Engagement vermuten lässt.
Was auf diesem Kanal dagegen erstaunlich gut trägt, sind Formate mit einer echten Frage am Anfang. „Was war das erste Buch, das bei dir wirklich etwas verändert hat?" bringt Antworten, und Antworten bringen Reichweite. Der eigene Beitrag zu dieser Frage ist dann der Ort, an dem eine Empfehlung nicht aufgesetzt wirkt, weil sie eine Antwort unter vielen ist.
Auch nützlich: Wiederholung über Wochen statt Streuung über Produkte. Wer denselben Titel in unterschiedlichen Zusammenhängen dreimal erwähnt, bleibt hängen. Wer dreimal ein anderes Produkt nennt, hinterlässt keinen Eindruck – das ist auf einem schnellen Kanal noch ausgeprägter als anderswo.
Zur Kennzeichnung: Bezahlte Empfehlungen sind hier kennzeichnungspflichtig, und das ist auch gut so. Wer das offen macht, hat auf Dauer weniger Ärger und verliert erfahrungsgemäß kaum Reichweite – die Leute rechnen ohnehin damit.
Die Anmeldung ist kostenlos, ohne Bewerbung und sofort freigeschaltet, Werbemittel liegen bereit und ausgezahlt wird in der Regel monatlich – hier ist der Zugang.
Und zur Erwartung: Instagram ist der Kanal mit der größten Lücke zwischen sichtbarer Resonanz und tatsächlichen Bestellungen. Viele Likes bedeuten hier weniger als anderswo. Wer das vorher weiß, ist hinterher weniger enttäuscht.
Arbeitet ihr auf Instagram mit einer Linkliste im Profil oder wechselt ihr den einen Link je nach Beitrag – was funktioniert bei euch besser?
Ein Link, und der steht in der Bio. Das ist die Ausgangslage auf Instagram, und sie verändert alles daran, wie ein Partnerprogramm dort überhaupt funktionieren kann.
Auf einem Blog setzt du acht Links in acht Beiträge, und jeder wirkt für sich. Hier hast du eine einzige Stelle, an der überhaupt geklickt werden kann, plus die Story, wenn dein Konto verlinken darf. Daraus folgt eine Regel, die auf anderen Kanälen nicht gilt: Du bewirbst zu einem Zeitpunkt genau ein Produkt. Alles andere zerfasert.
Der zweite Unterschied ist die Wegstrecke. Zwischen einem Beitrag im Feed und einer abgeschlossenen Bestellung liegen mehrere Schritte: Beitrag sehen, Profil öffnen, Link antippen, Seite laden, bestellen. Jeder Schritt kostet Leute. Deshalb funktioniert auf Instagram fast nur das, was am unteren Ende der Hürde liegt – und das sind die kostenfreien Bücher, nicht die Coachings.
Die Produkte nach Provisionsstufe:
Live-Seminar – rund 19 € pro Anmeldung
Bücher – 5 € pro Bestellung
- Die Gesetze der Gewinner
- Der Weg zur finanziellen Freiheit
- Ein Hund namens Money
- ICH KANN DAS
- Karriere mit System
Video-Coachings – bis zu 108,74 € pro Verkauf
Was inhaltlich trägt: Zitate und einzelne Gedanken aus den Büchern funktionieren auf diesem Kanal besser als jede Produktvorstellung, weil sie für sich stehen und geteilt werden. Der Link ist dann die Antwort auf die Frage, die im Kommentarbereich ohnehin kommt – „aus welchem Buch ist das?" Das ist ein völlig anderer Vorgang als eine Anzeige, und er wird auch anders aufgenommen.
Was nicht trägt: Produktfotos mit Preisauszeichnung, Countdown-Formate, künstliche Dringlichkeit. Abgesehen davon, dass es der Sache nicht entspricht – die Bücher sind kostenfrei zu bekommen, da gibt es keine Knappheit zu inszenieren – schadet es dem Konto langfristig mehr, als es kurzfristig bringt.
Ein technischer Punkt, der auf diesem Kanal besonders weh tut: Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht. Instagram öffnet Links häufig in einem eigenen internen Browser. Wer dort klickt, den Vorgang abbricht und später am Rechner bestellt, kommt bei dir nicht an. Das ist kein Beinbruch, aber es erklärt, warum die Zahlen auf Social-Kanälen oft schlechter aussehen, als das Engagement vermuten lässt.
Was auf diesem Kanal dagegen erstaunlich gut trägt, sind Formate mit einer echten Frage am Anfang. „Was war das erste Buch, das bei dir wirklich etwas verändert hat?" bringt Antworten, und Antworten bringen Reichweite. Der eigene Beitrag zu dieser Frage ist dann der Ort, an dem eine Empfehlung nicht aufgesetzt wirkt, weil sie eine Antwort unter vielen ist.
Auch nützlich: Wiederholung über Wochen statt Streuung über Produkte. Wer denselben Titel in unterschiedlichen Zusammenhängen dreimal erwähnt, bleibt hängen. Wer dreimal ein anderes Produkt nennt, hinterlässt keinen Eindruck – das ist auf einem schnellen Kanal noch ausgeprägter als anderswo.
Zur Kennzeichnung: Bezahlte Empfehlungen sind hier kennzeichnungspflichtig, und das ist auch gut so. Wer das offen macht, hat auf Dauer weniger Ärger und verliert erfahrungsgemäß kaum Reichweite – die Leute rechnen ohnehin damit.
Die Anmeldung ist kostenlos, ohne Bewerbung und sofort freigeschaltet, Werbemittel liegen bereit und ausgezahlt wird in der Regel monatlich – hier ist der Zugang.
Und zur Erwartung: Instagram ist der Kanal mit der größten Lücke zwischen sichtbarer Resonanz und tatsächlichen Bestellungen. Viele Likes bedeuten hier weniger als anderswo. Wer das vorher weiß, ist hinterher weniger enttäuscht.
Arbeitet ihr auf Instagram mit einer Linkliste im Profil oder wechselt ihr den einen Link je nach Beitrag – was funktioniert bei euch besser?
