Kamerascheu, aber trotzdem online verdienen — ist der VIP Affiliateclub was für stille Typen?
Zitat von Iinfluencer am Juli 14, 2026, 3:20 p.m. UhrIch bin eigentlich der klassische Leser hier, der bei „Kooperationen“ immer ein bisschen zusammenzuckt. Denn was da oft gemeint ist — sich vor die Kamera stellen, Reels drehen, das eigene Gesicht zur Marke machen — ist so gar nicht meins. Ich bin lieber im Hintergrund. Und trotzdem würde ich gern online etwas dazuverdienen.
Deshalb frage ich mich, ob Affiliate der ruhigere Weg ist. Man empfiehlt fremde Produkte und bekommt dafür eine Provision, ganz ohne eigenes Produkt und ohne, dass man zwingend selbst im Rampenlicht stehen muss. Statt „schaut mich an“ eher „hier ist ein hilfreicher Link“.
Konkret bin ich über den VIP Affiliateclub von Ralf Schmitz gestolpert, inzwischen als KI Edition. Das ist wohl eine Ausbildung mit rund 50 Wochen-Lektionen, die es schon seit 2010 gibt. Was mich dabei abholt: Es soll KI-Assistenten geben, unter anderem einen namens „David“ für Social-Posts. Für jemanden, der nicht gern selbst vor die Linse tritt, klingt „Content, der auch ohne mein Gesicht funktioniert“ erstmal ganz sympathisch.
Illusionen mache ich mir aber keine. Ohne eigenes Produkt heißt nicht ohne Arbeit — Reichweite, Traffic und Dranbleiben muss man sich trotzdem selbst aufbauen, und ein garantiertes Einkommen verspricht mir zum Glück niemand.
Ich hab bisher nur kurz hier reingeschaut; aktuell gibt es wohl einen Gratis-Bonus obendrauf und sogar Ratenzahlung. Gekauft habe ich noch nichts.
Jetzt meine Frage in die Runde: Verdient hier jemand mit Affiliate, ohne selbst als Gesicht aufzutreten? Geht Reichweite auch ohne Rampenlicht — oder führt am Ende doch kein Weg an der eigenen Kamera vorbei?
Ich bin eigentlich der klassische Leser hier, der bei „Kooperationen“ immer ein bisschen zusammenzuckt. Denn was da oft gemeint ist — sich vor die Kamera stellen, Reels drehen, das eigene Gesicht zur Marke machen — ist so gar nicht meins. Ich bin lieber im Hintergrund. Und trotzdem würde ich gern online etwas dazuverdienen.
Deshalb frage ich mich, ob Affiliate der ruhigere Weg ist. Man empfiehlt fremde Produkte und bekommt dafür eine Provision, ganz ohne eigenes Produkt und ohne, dass man zwingend selbst im Rampenlicht stehen muss. Statt „schaut mich an“ eher „hier ist ein hilfreicher Link“.
Konkret bin ich über den VIP Affiliateclub von Ralf Schmitz gestolpert, inzwischen als KI Edition. Das ist wohl eine Ausbildung mit rund 50 Wochen-Lektionen, die es schon seit 2010 gibt. Was mich dabei abholt: Es soll KI-Assistenten geben, unter anderem einen namens „David“ für Social-Posts. Für jemanden, der nicht gern selbst vor die Linse tritt, klingt „Content, der auch ohne mein Gesicht funktioniert“ erstmal ganz sympathisch.
Illusionen mache ich mir aber keine. Ohne eigenes Produkt heißt nicht ohne Arbeit — Reichweite, Traffic und Dranbleiben muss man sich trotzdem selbst aufbauen, und ein garantiertes Einkommen verspricht mir zum Glück niemand.
Ich hab bisher nur kurz hier reingeschaut; aktuell gibt es wohl einen Gratis-Bonus obendrauf und sogar Ratenzahlung. Gekauft habe ich noch nichts.
Jetzt meine Frage in die Runde: Verdient hier jemand mit Affiliate, ohne selbst als Gesicht aufzutreten? Geht Reichweite auch ohne Rampenlicht — oder führt am Ende doch kein Weg an der eigenen Kamera vorbei?
